Welchen Erlös bringt Ihnen Ihr Mehrfamilienhaus?
Drei normierte Bewertungsverfahren
Bei der Immobilienwertermittlung kommen in der Regel drei normierte Verfahren zum Einsatz:
- das Vergleichswertverfahren
- das Sachwertverfahren
- das Ertragswertverfahren
Weil für die Bewertung von vermieteten Immobilien andere Regeln gelten als für die von selbst genutzten Immobilien und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern die darin befindlichen Wohnungen in der Regel vermietet haben, ist für deren Wertermittlung meistens das Ertragswertverfahren das Mittel der Wahl. Dabei werden die jährlichen Einnahmen aus dem Mehrfamilienhaus zur Wertberechnung herangezogen.
Objektart Schritt 1 / 15
Was möchten Sie bewerten?
Kennzahlen zu Ihrer Wohnung
Balkon oder Terrasse vorhanden?
Aufzug vorhanden?
Um welchen Haustyp handelt es sich?
Kennzahlen zu Ihrem Haus
Garage oder Stellplatz vorhanden?
Kennzahlen zum Mehrfamilienhaus
Wie groß ist das Grundstück?
Ist das Grundstück bebaut?
Wie ist das Grundstück erschlossen?
Welche Nutzungsart ist vorgesehen?
Wie ist der Zustand?
Wann wurde zuletzt modernisiert?
Ihre Kontaktdaten
Noch ein letzter Schritt – wie erreichen wir Sie?
Vielen Dank!
Ihre Anfrage wurde erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Die Formel des vereinfachten Ertragswertverfahrens
Ertragswert = (Jahresrohertrag – Bewirtschaftungskosten) * V + Bodenwert / qⁿ
V steht für Vervielfältiger q steht für Liegenschaftszins (addiert um 1) n steht für die Nutzungsdauer der Immobilie
Gern können Sie aber selbstverständlich auch uns mit der Wertermittlung Ihres Mehrfamilienhauses beauftragen. Denn wir kennen den Markt, beherrschen die verschiedenen Bewertungsverfahren souverän – und holen mit einer sauberen Aufbereitung von Mieterliste, Zustand und Ertragslage regelmäßig mehr heraus, als ein Verkauf ohne diese Vorarbeit einbringt.
Faktoren zur Berechnung des Mehrfamilienhauswertes
Zeigt die nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen ohne Bewirtschaftungskosten auf
Bezeichnet sämtliche Kosten, welche die Bewirtschaftung eines Gebäudes oder Grundstücks mit sich bringen und die nicht auf die Mieter Ihres Mehrfamilienhauses umgelegt werden können
Kann mit der Restnutzungsdauer und dem Liegenschaftszins der Immobilienwertverordnung entnommen werden und wird mit dem Reinertrag des Mehrfamilienhauses multipliziert, um den vorläufigen Ertragswert zu berechnen
Ergibt sich aus Bodenrichtwert und Grundstücksfläche und kann häufig über die entsprechenden kommunalen Webseiten erfahren werden
Wird auch Bodenwertverzinsung genannt und spiegelt wider, welche marktübliche Rendite erwartet werden kann. Er kann beim Gutachterausschuss erfragt werden, schwankt von Kommune zu Kommune stark und kann sich jährlich verändern
Ihre erste Adresse für Wertgutachten und Immobilienwertermittlung
Die Kosten einer Mehrfamilienhaus-Wertermittlung hängen unter anderem davon ab, von wem Sie die Analyse vornehmen lassen.
Brauchen Sie ein Gutachten, dass vor Gericht Bestand haben soll, weil es zum Beispiel Streitigkeiten um ein geerbtes Mehrfamilienhaus gibt oder weil Sie beim Finanzamt die Höhe der Erbschaftssteuer anfechten möchten, beraten wir Sie gern und vermitteln Ihnen auf Wunsch renommierte Gutachter, mit denen wir seit Jahren erfolgreich kooperieren.
Aber auch mit einer professionellen Immobilienbewertung von uns erfahren Sie zuverlässig den Wert Ihres Mehrfamilienhauses – beispielsweise, wenn es darum geht, für einen Verkauf den optimalen Preis anzusetzen.
Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf, um mehr zu erfahren oder vereinbaren Sie direkt ein persönliches Beratungsgespräch mit unseren Experten.
Häufige Fragen zum Mehrfamilienhauswert in Leverkusen
Wie wird ein Mehrfamilienhaus in Leverkusen bewertet?
Maßgeblich ist das Ertragswertverfahren, weil ein Mehrfamilienhaus über seine Erträge gekauft wird und nicht über den Wohnwunsch des Käufers. In die Rechnung fließen ein:
- Jahresrohertrag aus den tatsächlich vereinbarten Mieten
- Bewirtschaftungskosten, also alles, was nicht auf die Mieter umlegbar ist
- Liegenschaftszins — er wird vom örtlichen Gutachterausschuss ermittelt und ändert sich mit dem Markt
- Restnutzungsdauer nach Baujahr und Zustand
- Bodenwert nach dem Bodenrichtwert der Gemeinde
Die verbreitete Faustformel „ein Vielfaches der Jahresnettomiete" taugt nur als grobe Einordnung: Der passende Faktor unterscheidet sich von Stadt zu Stadt und von Lage zu Lage erheblich. Wir bei Finestep Immobilien GmbH rechnen mit den aktuellen Werten des zuständigen Gutachterausschusses statt mit Faustzahlen aus dem Internet.
Was ist die Mietrendite für MFH in Leverkusen?
Die erzielbare Rendite folgt einer klaren Logik: Je besser die Lage, desto niedriger die Rendite — denn der Käufer bezahlt Sicherheit und Wertstabilität mit einem höheren Preis. Umgekehrt bieten sanierungsbedürftige Objekte in einfacheren Lagen rechnerisch mehr, tragen dafür aber Leerstands- und Sanierungsrisiko.
Wichtig ist die Unterscheidung: Die Bruttorendite setzt nur Jahresmiete zum Kaufpreis ins Verhältnis. Die Nettorendite zieht Bewirtschaftungskosten, Kaufnebenkosten und Mietausfallwagnis ab und liegt deshalb spürbar darunter — sie ist die Zahl, auf die es ankommt. Wir bei Finestep Immobilien GmbH rechnen Ihnen für Ihr Haus beides aus, damit Sie die Angebote von Investoren einordnen können.
Was kostet ein Mehrfamilienhaus in Leverkusen?
Der Preis eines Mehrfamilienhauses ergibt sich fast vollständig aus seinem Ertrag — nicht aus der Zahl der Wohneinheiten. Zwei Häuser gleicher Größe können weit auseinanderliegen, wenn eines langfristig unter Marktmiete vermietet ist und das andere nicht.
Entscheidend sind daher die tatsächlichen Mieten, das Anpassungspotenzial, der Sanierungsstand und der Liegenschaftszins der jeweiligen Lage. Wir bei Finestep Immobilien GmbH ermitteln den Wert mit Ortstermin und Blick in jeden Mietvertrag — eine Preisspanne ohne diese Daten wäre geraten, nicht gerechnet.
Welche Faktoren beeinflussen den MFH-Wert in Leverkusen?
Top-Wertfaktoren:
- Aktuelle Miethöhen und Mietsteigerungspotenzial
- Mieterstruktur (Bonität, Mietdauer)
- Energieeffizienzklasse
- Sanierungsstand
- Lage (Anbindung, Infrastruktur)
- Restnutzungsdauer (Bauzustand)
Verkaufen oder vermieten lassen — was lohnt sich in Leverkusen?
Beides hat Vorteile:
- Verkaufen: Sofortige Liquidität, kein laufender Aufwand, keine Mieterprobleme
- Behalten: Mieteinnahmen, Werteigerung, Steuervorteile (AfA, Werbungskosten)
Als Orientierung: Wirft das Haus nach Kosten weniger ab, als eine sichere Anlage bringt, oder steht ein großer Sanierungsblock an, den Sie nicht finanzieren wollen, spricht vieles für den Verkauf. Wir bei Finestep Immobilien GmbH rechnen beide Wege gegeneinander, bevor Sie sich entscheiden.
Wer kauft Mehrfamilienhäuser in Leverkusen?
Hauptkäufergruppen:
- Private Anleger mit Eigenkapital
- Family Offices
- Immobiliengesellschaften
- Bauträger für Aufteilung in Eigentumswohnungen
Bei uns von Finestep Immobilien GmbH haben wir Kontakte in alle vier Käufergruppen.
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Aufzug vorhanden?
Um welchen Haustyp handelt es sich?
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